Kurse

Castdon Prothesen-Gießtechnik

 

Theorie und Praxis

ZT Martin Thaden

 

Termin: auf Anfrage

Kosten: 280 €

 

Veranstaltungsort:

Dreve Dentamid GmbH

Max-Planck-Straße 31

59423 Unna

 

(02303-8807620)

www.dreve.com

Grundlagen der Tiefziehtechnik

 

Theorie und Praxis

ZT Martin Thaden

 

Termin: auf Anfrage

Kosten: 280 €

 

Veranstaltungsort:

Dreve Dentamid GmbH

Max-Planck-Straße 31

59423 Unna

 

(02303-8807620)

www.dreve.com

Das internationale Sportmundschutz-System

Theorie und Praxis

ZT Martin Thaden

 

Termin: auf Anfrage

Kosten: 280 €

 

Veranstaltungsort:

Dreve Dentamid GmbH

Max-Planck-Straße 31

59423 Unna

 

(02303-8807620)

www.dreve.com

Schnarchtherapie mit DocSnoreNix®

 

Theorie und Praxis

ZT Martin Thaden

 

Termin: auf Anfrage

Kosten: 325 €

 

Veranstaltungsort:

Dreve Dentamid GmbH

Max-Planck-Straße 31

59423 Unna

 

(02303-8807620)

www.dreve.com

Über 1000 Besucher... Warum Dreve?

Bereits 2450 Besucher schauten "Warum Dreve?"

 

Castdon Gießtechnik

Autopolymerisierender, cadmiumfreier PMMA-Gießkunststoff mit Barbiturat-Härtersystem. Zur Herstellung von totalen und partiellen Prothesen; seit vielen Jahren klinisch bewährt.

 

Eigenschaften

  • geringster Schrumpf
  • hervorragende Fließeigenschaften
  • bruchfest
  • farbstabil
  • minimaler Restmonomergehalt
  • auch für das Pressverfahren sowie für Unterfütterungen und Reparaturen bestens geeignet
  • auf Biokompatibilität getestet

Indikationsgebiete

  • Totale Prothetik
  • Partielle Prothetik
  • Implantat-Prothetik
  • Immediat-Prothetik
  • Unterfütterungen
  • Reparaturen
  • Ergänzungen



Bestandteile

Polymer

  • Polymethylmethacrylat-Copolymer
  • Barbituratsäurederivate
  • Farbpigmente

Monomer

  • Methylmethacrylat
  • Quartäres Ammoniumsalz
  • Stabilisatoren
  • Beschleuniger
  • Vernetzer


Tabellarische Eckdaten

  • maximale dorsale Modellhöhe: 20 mm
  • Materialmenge Siliform: 2 x 150 ml
  • Aushärtung Siliform: 30 Min.
  • Aushärtung Gelon: 45 Min.
  • Materialmenge pro Prothese: 17 g Polymer, 11 ml Monomer
  • Polymerisationszeit: Kunststoff 25 Min., Polymerisationstemperatur 45 °C, Druckbereich 2,5-5,0 bar
  • ca. 30 Minuten reine Arbeitszeit



  • Wachsmodellation wie gewohnt erstellen
  • Funktionsränder müssen frei von Wachs sein
  • Modell in Küvette ausrichten
  • Modell mit Wachs auf der Bodenplatte fixieren
  • Küvetten-Oberteil mit Spannbügeln verschließen
  • richtigen Verschluss kontrollieren
  • Siliform ggf. vor Gebrauch schütteln
  • je Komponente 150 ml abmessen und mit Spatel homogen durchmischen
  • Küvette von oben in dünnem Strahl vollständig befüllen
  • Silikon idealerweise unter dem gleichen Druck aushärten wie bei der Polymerisation des Gießkunststoffes (z. B. Polymax)
  • Aushärtung ca. 30 Min.
  • Bodenplatte lösen und das Modell entformen
 
  • grundsätzlich werden zwei Gusskanäle im dorsalen Bereich des Kieferkamms gestochen
  • im OK zusätzlich einen Kanal zentral zur Basis anlegen
  • Zähne mit Ausbrühbodenteil vom Wachs befreien
  • Zähne anrauen und Retentionen anbringen
  • Zähne in die Dublierform reponieren
  • durch die feuchte Oberfläche des Siliforms ist kein Verkleben der Zähne notwendig
  • durch Benetzung mit Castdon Bonding wird der Verbund zwischen Zahn und Basis verstärkt  
  • Modell im warmen Wasser wässern, anschließend Oberfläche trocknen
  • Isolieren mit Isolat film
  • Nur einschichtig isolieren!
 
  • Reponieren des Modells
  • mit Bodenplatte verschließen
  • Dosierhilfen befüllen, denn gleiche Füllhöhen garantieren das optimale Mischungsverhältnis (17 g Pulver/11 ml Flüssigkeit für eine Prothese)
  • Castdon im Anrührbecher homogen vermischen
  • in einem dünnen Strahl nur durch einen Kanal befüllen
  • im Polymerisationsgerät (z. B. Polymax)
    25 Min. bei 45 °C aushärten
  • Wasserstand bis zum Küvettenrand auffüllen
  • die mit Kunststoff befüllten Trichter sollten nicht unter Wasser gesetzt werden
  • nach der Polymerisation Lösen der Bodenplatte
  • Entformen des Modells
 
  • die Prothese löst sich leicht vom Modell
  • Die Nacharbeiten reduzieren sich auf: Entfernen der Überschüsse, Feinarbeit mit Schmirgelpapier
 
  • ... und die Politur – Fertig!